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Die Gitarre ist und bleibt eines der beliebtesten Instrumente. Gut transportabel, extrem flexibel in ihren Einsatzmöglichkeiten, bietet eine Gitarre nahezu jedem die Möglichkeit sich entsprechend seiner musikalischen Vorlieben zu entfalten. Ob Klassik, Pop, Rock, Country, Blues, Jazz, lateinamerikalische oder fernöstliche Klänge - es gibt eigentlich keine Spielart, die man nicht auf einer Gitarre praktizieren könnte....

Themen:

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Musik allgemein

Musik berührt, schafft und verstärkt Emotionen– sie kann Ventil sein und Gefühlsausdruck. Sie beeinflusst und verstärkt unseren Gefühlszustand, egal ob man Musik aktiv praktiziert oder passiv auf sich einwirken lässt.

Musik hat lebensqualitativ und emotional einen sehr hohen Wert.

Musik bestimmt im weiteren Sinne auch unser Denken und Handeln. Musik verbindet die Menschen miteinander, ob als aktiver Musiker mit anderen Musikern, als Konzertgänger, zu Hause wie auch beim Discobesuch oder am Lagerfeuer. 

Umso unverständlicher ist der Umgang mit dieser Kunst im kommerziellen Sinne. Ein Großteil der Musikindustrie - denen sich viele Künstler unterordnen -  ist i.d.R. hauptsächlich am kommerziellen, vermarktbaren Erfolg interessiert. Massenkompatibilität statt Individualität, Einheitsbrei statt Vielfalt, Als Musik noch ohne Computer gemacht wurde, war das Produkt sicherlich deutlich ehrlicher, man konnte technisch wenig tricksen, wie es heute problemlos möglich ist. Auch war die künstlerische Bandbreite deutlich höher und die musikalische Begabung war eine Grundvorrausetzung, einen Künstler überhaupt zu "vermarkten". Spätestens seit "Milli Vanilli" und dem Einzug des Computer ins Produktionsgeschehen wissen wir: Man muss gar nichts mehr können, ausser als Produzent die Regler zu  bedienen, die Künstler müssen gut und sexy aussehen und schön rumhampeln vor den Kameras.  

Ein Instrument erlernen

Ein Instrument erfolgreich zu erlernen bedarf einer gewissen "Eigenmotivation", Ausdauer & Wille zum Üben und Weiterkommen.
Daneben entscheiden Didaktik und Methodik der Lehrkraft nicht unerheblich über den Lernerfolg. Hier ist der Schüler grundsätzlich vom Lehrer abhängig. Die Kompetenz und Erfahrung der Lehrkraft im Hinblick auf zu vermittelnde Inhalte entscheiden maßgeblich über Vorankommen und die späteren Fähigkeiten des Schülers.

Aus verschiedenen Gründen rate ich dazu etwas Geld in die Hand zu nehmen und Unterricht bei einem kompetenten Gitarrenlehrer zu nehmen. Zunächst ist es - egal ob man nach Noten, Tabs oder sonstwas spielen mag - sehr wichtig von Anfang an mit der richtigen Haltung, der richtigen Technik beim Greifen, etc. heranzugehen. Oftmals habe ich schon erlebt, dass Leute sich das spielen selbst beibrachten oder beim "Nebenbei-Hobby-Wald & Wiesen-Lehrer" waren - und sich so schlicht und ergreifend falsche Spieltechniken angewöhnt haben - die man sich dann mühselig wieder "abtrainieren" muss... 

Mit einer vernünftigen "Grundausbildung" spart man sich Stress, vergebene Zeit & Geld.
Was das erlernen nach Video-Tutorials betrifft - nichts für Anfänger! Beim Anfänger sollte unbedingt eine Lehrkraft daneben sitzen. Wer schon spielen kann und wem soweit alles richtig beigebracht wurde, kommt dann auch mit Video-Tutorials ein Stück weiter - aber längst nicht in allen Fragen/Dingen.

Gegenseitige Sympathie zwischen Schüler und Lehrer spielen im 1:1 Unterrichtsverhältnis durchaus eine große Rolle. Man lernt leichter und schneller von jemandem, der einem sympathisch erscheint und soziale wie auch fachliche Kompetenzen gleichermaßen zu vermitteln weiß. 

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Die Gitarre

Sie zählt zu den sog. polyphonen Instrumenten (polyphon ="Mehrklang" - z.B. ein Akkord), auf der man natürlich auch monophone (="Einklang") Melodien spielen kann.

DIe Greifhand (i.d.R. links) "bedient" die über das Griffbrett gespannten Saiten, drückt die Saiten nieder, während die (i.d.R. rechte) Hand die einzelnen Töne oder Akkorde durch zupfen oder anschlagen über dem Schallloch des Korpus erzeugt. EIne recht komplexe, feinmotorische Angelegenheit, im Anspruch ähnlich dem beidhändigen Klavierspiel.

Wenn sich jemand erstmals zum Unterricht meldet, ist diese Stunde i.d.R. eine kostenlose "Probestunde",
Zunächst schaue, wie sich der Neuling am Instrument verhält. Bei Menschen, die schon etwas spielen können schaue ich mir deren Spieltechniken genau an.  

Eine (akustische) Gitarre besteht im wesentlichen aus verschiedenen Hölzern mit guten (und durchaus verschiedenen) Klangeigenschaften, Leim, Kunststoff (oder Knochen) - Sattel, Stahl-oder Nylonsaiten, Mechaniken und Bundstäbchen. Die akustische Gitarre ist also ein weitgehend "natürliches" Produkt.

Sie zählt zu den Zupfinstrumenten und erscheint bereits schon um 3000 v.Chr. als eine Art "Laute" in der Historie.

Die Vorform der heutigen Bauart der Gitarre entstand in der Zeit der Renaissance. Kennzeichnend sind im wesentlichen Hals, Korpus, Kopfplatte, Saiten und Stimmwirbel. 

Thema Noten

Wer überhaupt zum allerersten mal ein Instrument bzw. Gitarre lernt, hat die große Chance es von Anfang an gleich richtig zu machen - und nach Noten zu lernen.

Mein Unterricht für Anfänger - insbesondere Kinder - findet grundsätzlich nach Noten statt - es sei denn, es wird vom Schüler ausdrücklich nicht gewünscht.

Ebenso wird selbstverständlich von Anfang an auf korrekte Haltung und Spieltechnik geachtet. Daneben wird natürlich auch das Spiel nach Akkordymbolen sowie Rhythmusnotation gelehrt. Tabulaturspiel fließt in meinen Unterricht nur bedingt ein. Dazu mehr unter "Tabs". 

Die Notenschrift ist sozusagen die "Sprache der Musiker".

Man findet in der Notenschrift zunächst drei wichtige Informationen:
1. Tonhöhe bzw. Bezeichnung/Notenname.
2. Tonlänge bzw. die Dauer des Klanges einer Note (oder Pause).
3. Taktart - z.B. 4/4tel, 3/4tel, 12/8tel, etc...

Insofern sind die wichtigsten Grundpfeiler zum musizieren gegeben: Melodik/Harmonik, Rhythmik, Zählweise.

Daneben gilt es, weitere Informationen sowie die dafür vorgesehenen Symbole & Schreibweisen zu erlernen, Hierzu zählen z.B. Tempoangaben, Vorzeichen, Auflösungen, Wiederholungen, Sprünge, Klammern, Haltebögen, Bindebögen, Triller, Fermaten, etc. Ein Teil der Notenschrift wird auch bei der Rhythmusnotation angewendet.

Erlernen der  Notenschrift kommt dem erlernen des ABC oder des Einmaleins gleich. Durch stetes üben verinnerlicht man all diese Informationen und ist recht bald in der Lage kleine Etüden, Spielstücke, Melodien, etc. - auch in einem Ensemble - vom Blatt zu spielen.

Neben der Notenschrift gibt es kein vergleichbar besseres oder anderes "Medium", um alle Informationen für ein Lied komplex und allgemeingültig zu vermitteln.

Wer Noten kann ist also klar im Vorteil.
Wer Noten kann, ist in der Lage in  Musikgruppen, Ensembles, Bands, Orchestern etc. gemeinsam mit anderen zu musizieren.

Eine Kombination aus allem - Noten, Akkordsymbolen, Rhythmusnotation & Tabs sind natürlich ungemein hilfreich, vernünftige eigene Kompositionen zu erstellen.

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Thema Tabs, Akkordsymbole, Rhythmusnotation

Selbstverständlich kann man auch ohne Notenkenntnisse Gitarre spielen bzw. erlernen. Dazu bedient man sich der Tabulatur,  Akkordsmbolen und  Rhythmusnotation.

Tabulaturen...

...stellen grafisch das Griffbrett der Gitarre dar. Durch Darstellung der 6 darüber angedeuteten Gitarrensaiten wird mittels Bundbenennung durch Zahlenangaben vermittelt, wohin man zu greifen hat. Es erinnert an "Malen nach Zahlen" und hat den entscheidenden Nachteil, dass man nicht lernt welche Töne man spielt.
Es gibt kombinierte Scripte, in denen sowohl die Noten - wie auch die Tabulaturschrift untereinander dargestellt sind - aber da kann man auch gleich die Noten lernen....
Ausserdem ist es nur eingeschränkt möglich,  genaueste Rhythmusinformationen über die TABS zu transportieren. 

TABS werden auch oft zur Angabe von "Zupfmustern" benutzt. 


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Akkordsymbole...

...wie z.B. "C, G, A, E, Fm, Dj7...etc" sind wichtig, um alle möglichen Lieder, die man gerne spielen möchte, begleiten zu können. Reine Akkordsymbole ohne Griffdiagramm setzen Kenntnis über die Griffbilder vorraus. Die Griffdiagrame (Beispiel links) transportieren für NICHT-Notisten ähnlich der TABS lediglich, welche Finger man wo auf dem Griffbrett aufzusetzen hat, sowie, in welcher Anordnung - sofern ein Griffdiagramm dazu vorhanden ist.  (Finger 1-4).
Akkordsymbole Und Griffdiagramme transportieren keine Information bzgl.  "Namen der Töne" und auch keine Rhythmusinformationen. Notisten sind im Vorteil beim lesen und aufschlüsseln von Akkordsymbolen, da Notisten polyphoner Instrumente bereits beim Erlernen der Noten zwangsläufig mit "Mehrklängen" konfrontiert sind. Ein C-Dur oder F j7 - Akkord in Notenschrift schlüsselt dem Notisten natürlich genau auf, welche Töne im Akkordbild enthalten sind. 

Um Akkordsymbole eines Songs so wiedergeben zu können, dass das Lied für jeden klar erkennbar ist - also rhythmisch korrekt gespielt ist - Bedarf es zumindest Kenntnissen in der  "Rhythmusnotation"...

Die Rhythmusnotation...

...bedient sich - wie die Notenschrift auch - (meist) einzeiliger Notenzeilen, Taktart-Angaben, Taktstrichen und Rhythmusnoten. Die Rhythmusnoten transportieren, in welchem Rhythmus Akkorde geschlagen werden sollen. Rhythmusnotation gibt keine Information darüber, welche Töne gespielt werden sollen, sondern lediglich, wie die darüber angegebenen Akkorde zu schlagen sind. 
In der Hauptsache bilden "Zählen" und daraus resultierende Bewegungsabläufe mit dem rechtem Arm/ bzw. der Hand, das sog. "Anschlagen" die Grundlage der Spieltechnik. Weitere Symbole (z.B. Pfeil aufwärts/abwärts) über der Rh.-Notation gibt Aufschluss darüber, ob man einen "Auf" - oder "Abschlag" zu spielen hat.

Rhythmsnotation in Kombination mit Akkordsymbolen finden sich häufig auch in Big-Band-Arrangements wieder. 

Auf manchen Internetseiten wie auch in einigen Songbuch-Sammlungen wie z.B. "Das Ding" ist es leider öfter der Fall, dass zu Liedern weder Taktartangaben, noch Takteinteilungen oder Rhythmusangaben zur Spielweise von den Verfassern gemacht werden - (und auch mal falsche Deutungen von Klangbildern gemacht werden - d.h. schlicht falsche Akkorde angegeben werden). Auch findet man auf YouTube immer wieder zweifelhafte "Lehrvideos".  Da kann ich nur raten: Finger weg und Unterricht bei einem vernünftigen Lehrer nehmen! 

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  • Thema Üben
  • Übe möglichst täglich bzw. in kurzen Intervallen! Auch wenn Du nur wenig Zeit hast - die Konstanz und Regelmäßigkeit im Üben entscheidet über Deinen dauerhaften Erfolg und Dein Vorankommen! 
  • Eine Übungseinheit, sofern dafür genug Zeit ist, sollte mindestens der Dauer einer 30-min Unterrichtseinheit entsprechen, gerne auch länger :-) ! Wiederhole auch immer wieder Stücke, die schon etwas länger zurückliegen.
  • Im Unterricht erhälst Du viele weitere Tips und Anweisungen für Deine Übungseinheiten! 
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Unterricht, Zeiten, Orte, Gebühren

Ich biete Einzelunterricht, ZweierGruppen-Unterricht, IntensivTraining, Vorbereitungskurse sowie hin und wieder 10-Einheiten-Kurse für größere Gruppen an.

Vertraglich vereinbarter Unterricht findet jeweils 1x wchtl. statt. 
Die Unterrichtsdauer ist vom Schüler wählbar zwischen:
30/45/60/75/90 - Minuten - Einheiten.


Montags & Freitags: in SPEYER (Privat)
Dienstags & Donnerstags: in SCHIFFERSTADT (Waldfestplatz/ Stadtkapelle) 


In Einzel-bzw. Ausnahmefällen oder aufgrund von Verschiebungen steht auch MI & SA zur Verfügung. 

In den Schulferien findet kein Unterricht statt. (Ausnahmen: evtll. Nachholstunden) Gültig ist die Ferienregelung des Landes RLP.

Vertraglich vereinbarter Unterricht ist jeweils zum Ende des Folgemonats kündbar. 

Einzelstunden (Intensiv-Training, Vorbereitungskurse, etc) sind individuell vereinbar. Hierzu bitte TEL. Kontakt aufnehmen. 

Preisauskünfte für alle Unterrichtsangebote auf TEL. Anfrage

"Schnupperstunden" sind grundsätzlich frei von Gebühren!

KONTAKT

Ensemble "Crazy Strings"

Im Dez 2018 startete das Ensemble "Crazy Strings" unter meiner Leitung mit den ersten Proben und  Auftritten. Die Formation ist somit ein Teil des künftigen musikalischen Angebots der Stadtkapelle Schifferstadt. Einige meiner Schüler waren sofort spontan bereit mitzuwirken. Im kommenden Frühjahr werden wir ein schönes Programm erarbeiten, das wir alsbald live präsentieren werden.  

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